Goh Lee Kwang

internationally recognized sound artist from Malaysia
Goh Lee Kwang is has created sound installations, sonic-visual interactive installations, single channel video, multi-channels video, electro-acoustic improvised music performance, tape music, composition for radio broadcast and soundtrack for theater / dance / independent movie.

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Grafiklabor 2

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Play the list

Thank you for yesterdays one night stand at Dock18. It got the feeling like in a melting place, where individuals from different cultures meet and try to speek together. Sorry for my english, sorry for my chinese, sorry for my italian. Sorry for you, my reader, but there’s something between all languages you cannot express with those stinky words. It’s about the difference between cultural spaces and personal wishes. Those sense is what we need. More&more. Day by day.

VORBEREITENDE MASSNAHMEN

Wir warten auf Liahoung. Während Zopfi Fankhausers Installation zum Laufen bringt, schliesst Purkathofer seinen iMac an Beamer und Soundanlage und entsorgt Heissleimflecken der Biohacker von letzter Woche. Es ist der Tag der Genossenschaftssitzungen, wie sich später noch herausstellen sollte. Genossenschaftsbewohner kommen aus diesem Grund vorher, später oder gar nicht. Mit der Sache an sich hat das wenig zu tun.

FLANIERENDE MASSNAHMEN

Liahung und seine Begleiter in Gestalt von Frau und Übersetzer kommen am Gelände der Roten Fabrik an und ich mache eine Führung (Aktionshalle, Shedhalle, Ateliers und Clubraum sind am Freitag abend geschlossen). Einzig Fabriktheater und Ziegel au Lac sind geöffnet. Wir treten ein in Letzteres und begegnen uns mitten im Restaurant. “Ist das ein normales Restaurant?” fragt ein Chinese. “Ja, ich denke schon.”

ZURÜCK IM DOCK18

Erleichtert kehrt die minimale Gruppe zurück ins Dock18. Man sollte seine Umgebung (Herkunft) kennen, um sich besser einordnen zu können. Erleta (Barkeeper’s Girl) fragt: “Wer trinkt gratis?” “Alle.” Jeder ist Clubmitglied. Am Schluss kamen dann doch auch noch einige zahlende Gäste.

ZAHLEN MUSS

Zahlen muss, wer nichts macht. Wobei das ja allein schon fast unmöglich ist. Woche für Woche beweisen wir, dass ein Grundkeinkommen Realität werden kann. Jeder ist Spezialist und jeder trinkt ein Spezialbier. Alle anderen erhalten Gratisdrinks. Nicht oder Alkohol egal. So wird eine Kultur der Partizipation angestrebt ohne andere ökonomische Formen/Formeln zu vernachlässigen.

PLAYLISTS

Florian Bruhin (http://twitter.com/the_compiler) kommt mit Laptop und bringt eine erste Playliste mit. He, was hast du da eigentlich gespielt. Zumindest hatte dieser Zeit, ein Script zu schreiben, das die Titel seiner Songs in einem Textfile ausführt.. Die zweite Playlist von Elektrovox (http://electrovox-tv.restorm.com) und darauf zum Abschluss eine XY Playlist von Aurelia Fischli (28).

EASY MEETING

Wie angekündigt wird das Treffen tatsächlich eine Zusammenkunft der Art “Easy Meeting”. Daniel Boos führt gleich zu Beginn ein in die Praxis von Datenschutz und Open Culture in der Schweiz. Es folgen Geständnisse. Der Chinese ist stolz auf sein Land und der Schweizer auf seinen Dachboden (Demokratie und 2.Bildungsweg). Zhaiung zeigt eigene Arbeiten, die sehr poetisch, konzeptionell/europäisch sind. Aufgebrochener Asfalt inszeniert in der Galerie hat man schon bei Lois Weinberger 2000 an der Dokumente X gesehen, ist aber in China sicher nochmal mit neuer Bedeutung befrachtet. Reduzierte Arbeitseinsätze und konkrete Handlungsweisen wie das Füllen eines Raums mit Kartonschachteln (ohne Inhalte) zählen zu den älteren Arbeiten. Neuere Arbeiten folgen auf diese E-Mail. Effie Tanner und Kirsty Boyle zeigen ihren Livezusammenschnitt von der Robot Show. Jessy: “When two people, situated in two places on different sides of the world, look up at the sky towards the same point, say the the moon, the sun, or the Polaris, at the same time, their extended gazes will cross up there …” http://www.lookaround.us/home.html

WHO WE ARE

People are asking me from time to time (any weekend) “What’s your rule here”? In the wide fields of arts – here we are – we have do define our presence. The new exhibition of Abrahamovic at MoMa is called “The artist is presence.” The artist have to make sure, that he/she is present/online. This is easy if you know you are an artist … But there are so much individuals something between host, curator, organisator, moderator, barkeeper, cleaner, blogger or even other dilletantisms. Roger Levy told it once “Contentertainer”. Sometimes I call it “Creative Executive Officer”. Name it like you want. In any case you have to design your own profile, if you are not an engineer or a fuzzilogics matemagician. There are no rules. Wer die beste Geschichte erzählt dem glaubt man (Heinz von Förster).

NEXT WEEKS ISSUES

Some of you got Tickets for next weeks Tweakfest (http://tweakfest.ch) and some of you still lost them. Some of you don’t know what to do with them. Some of you are out of Zurich. So you have to follow the livestream. Or I’ll send you more tickets. On Friday and Saturday we are doing interviews and shows there. Come and participate.

ENTSCHULDIGT

Trotz Einladung nicht gekommen ist Nick Fankhauser (nick@nyk.ch). Seine Installation wurde zwar nach seiner Anleitung in Gang gesetzt, aber so ein Computerkiste ist nur die halbe Sache. Es braucht politische Körper … siehe Anleitung …

Best greetings to anywhere (überall)
Mario Purkathofer

Hackteria Lab


Finally the first Forum Hackteria took place April, 6-11, in Dock18, Zürich. The forum is a combination of the 4 days hackteria lab, a hackteria show on friday evening and a public hackeria|DIY microscopy workshop on the weekend. For more information visit the hackteria lab wiki

Hackteria Lab | 6-9 April | 11 – 20h
The event starts with a 4 days workshop/lab with invited international and local artists/scientists/biohackers (approx 8-10 people). During that time we can collaborate, discuss and work on ideas about DIY biology, ArtScience, BioHacking, Microscopy, NanoBio etc… There will be a large collection of materials and tools available, including some living microorganisms, lab gear, nanoparticles, cameras, lasers and general electronic and mechanical parts.

Wiki

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Such Maschine, such!

Unter dem Motto Such Maschine, such! könenn die Teilnehmerinnen kleine Geschenke in Plastiktüten verpacken und im Aussenraum verstecken. Diese Verstecke werden mit Hinweisen versehen, die wiederum an andere Mitspielerinnen ausgegeben werden. Die Hinweise lauten z.B. am persönlichen Tisch, greif in die blaue farbe, unter den weissen Bäumen, etc. Anhand dieser Hinweise sollte man die Tüten finden, die man dann behalten kann. Wer am meisten Tüten sammelt, erhält ein Abendessen im Ziegel au Lac. An diesem Tag war es mit 4 gefundenen Caches der Spieler mit Nikname Arko.

Unter der Anleitung von Florian Bruhin (The-compiler.org) wird ausserdem ein Cache vom Typ Mystery mit dem Titel Folge dem Fingerzeig eingerichtet. Demnächst auf Geocaching.com

Zum krönenden Abschluss gibts eine Liveschaltung zur 10.Ausgabe von Breakpoint in Biel.

Eine Veranstaltung aus der Serie: Mediale Feste im Jahreskreis. Siehe auch Public Domain Day. Mediale Feste im Jahreskreis, sind der Versuch religiöse, heidnische, nationale und andere Bräuche medial umzuwidmen und in einen neuen Kontext zu stellen. Die Anlässe sind sozial, eignen sich für Kinder, Familien und bieten grossen Unterhaltungswert.

Weitere mögliche Anlässe: Neujahr, Weihnachten, Maria Himmelfahrt, Pfingsten, Unabhängigkeitstag, Nationalfeiertage, etc.

Audio Dock 2

Im Audio Dock werden Künstler, Institute und Musiker vorgestellt, die sich mit audioakkustischen Medien beschäftigen. Geladene Gäste bringen Hörspiele, Texte und andere akustische Projekte mit.

Curt Walter spielt seine präparierten Schallplatten aus den Jahren 1990-1992. Claudio Zopfi stellt Programme und Plugins zum Restaurieren von Schallplatten -u. anderen Kratzern vor. Anschliessend einige Takte C64 Musik und dazwischen Musik aus den 30er Jahren mit emotionalen Titeln wie der Radiobastler oder der Schallplattenverkäufer.

Nicht angehört haben wir die Hörspiele für Blinde von Kassette “Paul Auster” vs. “Dr. Doolittle” nicht zuletzt weil wir keinen Kassettenspieler auftreiben konnten und aufgrund mangelnder Konzentration mussten wir auch 1984 vs. Krieg der Welten (BBC) auf ein andermal verschieben.

Im Aussenraum lief permanent auf Abruf: das offene Hörspiel für Rote Fabriken (30+)